VGG Gelnhausen : GSV 

Der GSV wollte als Außenseiter beim Tabellenführer befreit und ohne Druck aufspielen, nachdem die letzten Wochenenenden eher einer Achterbahnfahrt glichen. Bis zum 11:14 im 1.Satz sah es auch gar nicht so schlecht aus. Dann kamen jedoch ein paar Ungenauigkeiten im Spielaufbau auf und Eigenfehler dazu. Außerdem verletzte sich plötzlich Tina Schmidt im Mittelblock am Knöchel. Danach war Gießen aus dem Konzept gebracht. Satz 1 ging mit 17:25 an Gelnhausen und in Satz 2 kam das Team nicht wieder in die Spur. Auch einige von Trainer Claus Schüring vorgenommene Spielerwechsel konnten keine Sicherheit mehr zurückbringen. 9:25 war das deutliche sehr schmerzliche Ergebnis.
In Satz 3 hielten die GSV Mädels bis 8:9 gut dagegen, ehe aber wieder zahlreiche Ungenauigkeiten und Eigenfehler das Spiel zu Gunsten von Gelnhausen mit 17:25 entschieden.
Aus der Hinrunde hat der GSV mit insagesamt 9 gesammelten Punkten nicht überzeugen können. Als möglichen Grund für die stark schwankende und manches Mal nur schwer abzurufende Leistung auf dem Spielfeld sieht Trainer Claus Schüring die sehr hohen Spielerzahlen im Training, die es deutlich erschweren, eine Stamm-Sechs zu formen, die miteinander eingespielt ist. Daher fällt es vor allem gegenüber Teams, die schon lang in einer ähnlichen Konstellation miteinander agieren, schwer, Kontanz zu zeigen.

Nun geht es noch vor Weihnachten mit dem ersten Rückrundenspiel in Fulda am 8. Dezember in den Abstiegskampf hinein. 

Für den GSV spielten:
Nina Daniel, Annika Grubbe, Loreen Königer, Sarah Lückhof, Malina Markutzik, Julia Moro, Linn Pirker, Christina Schmidt, Stephanie Schwesinger, Vanessa Weigel, Anett Werner.

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