Eine gefährliche Ausgangslage: Biedenkopfs-Wetters Jugend, die befreit aufspielen konnte - gegen den GSV, der zuletzt im Training immer wechselnde Beteiligung und Leistungen zeigte.
Beim GSV hatte man zunächst den Eindruck, dass die Einstellung nicht stimmte. Es erinnerte eher an ein Freizeitvolleyballspiel. Es gelang trotzdem Satz 1 mit 22:25 ins Ziel zu retten. Aber schon in Satz 2 zeichnete sich deutlich ab, bei welchem Team am heutigen Tag die Einstellung und der Ehrgeiz höher waren. Der GSV bekam nie Sicherheit in seine Aktionen und verlor sang- und klanglos 25:16.
In Satz 3 versuchte Gießens Coach mit der Hereinnahme der angeschlagenen Annika Grubbe und der erst genesenen Christina Schmidt mehr Stabilität ins Spiel zu bekommen. Dies gelang aber nur zum Teil. Der GSV gestaltete das Spiel offen, ohne wirklich zu überzeugen.
Satz 3 ging mit 25:23 knapp an den Gegner.
Satz 4 konnten die GSV-Mädels dann knapp mit 22:25 für sich entscheiden und sich so in den Tiebreak retten.
In diesem gelang ein guter Start mit einer 0:5-Führung. Leider gab auch das offensichtlich nicht die nötige Sicherheit und typisch für das heutige Spiel ging Biedenkopf-Wetter am Ende verdient mit 15:13 als Sieger vom Platz.

Für den GSV spielten:
Nina Daniel, Annika Grubbe, Inga Gruschwitz, Britta Hinneberg, Loreen Königer, Malina Markutzik, Julia Moro, Linn Pirker, Inga Sames, Christina Schmidt, Stephanie Schwesinger, Vanessa Weigel.

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